34:34-Remis im Derby gegen Nieder-Roden: A-Jugend trifft in letzter Sekunde

34:34-Remis im Derby gegen Nieder-Roden: A-Jugend trifft in letzter Sekunde

Nichts für schwache Nerven sollte das Nachbarschaftsduell zwischen der HSG Nieder-Roden und der SG Rot-Weiss Babenhausen in der A-Jugend Oberliga werden. Zwei Sekunden vor dem Abpfiff bejubelten die Löwen-Anhänger den Ausgleich zum 34:34 (18:19) durch Rechtsaußen Joshua Buchinger.

Ein schnelles und rassiges Spiel mit mäßigen Abwehrleistungen auf beiden Seiten führten dazu, dass zum Pausentee bereits 37 Tore gefallen waren. Den besseren Start erwischten dabei die Rot-Weissen, die auf 8:5 und 9:6 vorlegen konnten. Nieder-Roden glich zum 10:10 aus und hielt bis zum 13:13 zunächst mit, ehe sich die Gäste wieder mit drei Toren absetzen konnten (16:13, 18:15). Mehr Sicherheit brachte die Führung keineswegs. Erneut waren es Unkonzentriertheiten, die die HSG wiedererstarken und zum 18:19-Halbzeitstand verkürzen ließen.

Durchgang zwei sollte an Dramatik nicht zu überbieten sein: Babenhausen verschlief mit vier technischen Fehlern den Auftakt. Die HSG ließ nicht lange bitten und legte mit einem 4:0-Lauf schnell auf 22:19 vor. Die Antwort der Rot-Weissen folgte auf den Fuß. Vier Tore in Serie sorgten für eine neuerliche SG-Führung (23:22), die allerdings nicht lange Bestand haben sollte. Es folgten spannende Schlussminuten mit immer wieder wechselnden Führungen. Fünf Minuten vor Spielende schien Nieder-Roden das bessere Ende für sich zu haben (33:31). Die Rot-Weissen zeigten sich kämpferisch und egalisierten durch Joshua Buchinger und Simon Brandt zum 33:33, ehe das Heimteam 30 Sekunden vor Abpfiff wieder vorlegen konnte. Der letzte Angriff sollte den Löwen gehören, die buchstäblich in letzter Sekunde zum viel umjubelten Ausgleich treffen konnten.

„Ich weiß noch nicht, ob ich mich freuen oder ärgern soll über den Punkt. Kämpferisch war die Endphase in Ordnung. Aber mit dem was der eine oder andere 55 Minuten davor abgeliefert hat, kann ich nicht zufrieden sein“, ärgerte sich SG-Trainer Cem Adanir nach dem Spiel. „Gegen Kleenheim müssen wir uns gehörig steigern. Sonst kann das ganz böse ausgehen“, so Adanir weiter. Anwurf ist am Samstag um 17 Uhr in der Willy-Willand-Halle.

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