Darmstädter Echo: Enorme Steigerung reicht Büttelborn nicht

Darmstädter Echo: Enorme Steigerung reicht Büttelborn nicht
TV Büttelborn unterliegt Titelanwärter Rot-Weiß Babenhausen 33:35
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Erstmals in dieser Saison führte der TV Büttelborn. Aber nach dem 1:0 geriet der Handball-Landesligist schnell ins Hintertreffen. Meist lag die Mannschaft um Trainer Rainer Beck am Samstag in heimischer Sporthalle mit drei oder vier Toren zurück, ehe sie der angereisten SG Rot-Weiß Babenhausen schließlich mit 33:35 (10:14) unterlag. 

Obwohl die Büttelborner also auch im dritten Anlauf vergeblich versuchten, ihren ersten Punktgewinn zu schaffen, äußerte sich Beck zufrieden mit seinen Ausgewählten. Denn gegen ihren bisher schwersten Gegner schwangen sich die TVB-Handballer zu einer „deutlichen Leistungssteigerung“ (Beck) auf. Diese positive Entwicklung stellte der Trainer sowohl in der Abwehr als auch im Angriff fest. 

Die Deckung, in den vorherigen beiden Spielen unaufmerksam in der Anfangsphase, war diesmal gleich hellwach. „Wir sind nicht lahm aus der Kabine gekommen, sondern haben von Anfang an dagegen gehalten“, lobt der Übungsleiter. Die Hereinnahme von Jens Hrach, der aus beruflichen Gründen nur sporadisch trainieren und spielen kann, trug wesentlich dazu bei. 

Wäre dem TVB diese Stabilisierung der Defensive nicht gelungen, wäre die Heim-Sieben – da hat Beck keinen Zweifel – schon in der ersten Halbzeit hoffnungslos in Rückstand geraten. Denn die athletischen und sehr dynamischen SG-Rückraumspieler hätten noch furioser gespielt, als er, Beck, sie eine Woche zuvor beobachtet hatte. 

In der ersten Halbzeit bereiteten den Büttelbornern aber vor allem die Außenspieler Probleme – besonders die rechte Seite. Aber auch das hatte mit besagtem Rückraum zu tun, der die TVB-Defensive so stark forderte, dass auf den Außenpositionen immer wieder Freiräume entstanden. Das Erfordernis, solche Lücken zu schließen, überforderte das Beck-Team erneut: „Da sind wir nicht konsequent genug“, sagte der Trainer.

Der Babenhäuser Rechtsaußen wurde in der zweiten Halbzeit offensiv gedeckt. Dadurch bekam der TVB zwar diese vorherige Schwachstelle in den Griff – jedoch mit der Nebenwirkung, dass der nun unterbesetzte Mittebereich anfälliger wurde. Zumal bei Jens Hrach allmählich die Kräfte nachließen.

Es blieb Beck jedoch nichts anderes übrig, als ihn lange im Spiel zu lassen. Denn die Büttelborner traten nicht in Bestbesetzung an: Jörg Unger (ihm wurden zwei Lendenwirbel eingerenkt und obendrein ein Zahn gezogen) sowie Kai Schaffarik (Bänderdehnung) waren nicht einsatzfähig.

Auch der Angriff, der im Vergleich zu den Vorwochen deutlich mehr Tore warf, zeigte sich enorm verbessert. Coach Rainer Beck stellte nach der Partie seiner Mannschaft die hypothetische Frage: „Was hätte passieren können, wenn wir in den ersten beiden Spielen mit dieser Leistung aufgewartet hätten?“

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