Das darf nicht passieren!

Das darf nicht passieren!

SG Rot-Weiss Babenhausen I unterliegt dem TSV Pfungstadt 26:32 (12:14)

Am vergangenen Sonntag bewahrheitete sich einmal mehr was schon mehrmals der Fall war, eine schnelle und hohe Führung verleitet zu Nachlässigkeiten. Trifft man dann noch auf eine Spitzenmannschaft, wie den TSV Pfungstadt, geht der Schuss schnell nach hinten los. Die Löwen verloren ihr Spiel mit 26:32 Toren, wobei 32 Gegentrore, gerade  in einem solchen Spitzenspiel, nicht unbedingt auch ein verlorenes Spiel bedeuten müssen, vorausgesetzt der Angriff funktioniert. Eigentlich hätten die Sensoren bei den Rot-Weissen auf „Alarm“ stehen müssen, denn der TSV Pfungstadt legte in seinen letzten Spielen eine solide Form an den Tag. Zehn Minuten lang sahen die Zuschauer die Löwen wie man sie kennt, dann lief nichts mehr zusammen. Pfungstadt spielte ein Tempospiel das man von den Löwen kennt, und hat praktisch die SG „mit ihren eigenen Waffen geschlagen“ wie es der Gästetrainer Jans Becker auf den Punkt brachte. Aus einer 10:4 Führung wurde ein 12:14 Rückstand mit dem man auch in die Pause ging. Nach der Pause konnten die Rot-Weissen das Spiel wohl bis zum 20:21 offen halten, doch von da ab fehlte es an ideenreichen und schnellen Angriffen. Was dennoch auf das gegneriche Tor kam, scheiterte an einem  hervorragend eingestellten Gästetorhüter Daniel Bartylak. Weiterhin fehlte es nach den nicht erfolgreichen Abschlüssen am schnellen Umschalten in die Rückwärtsbewegung, was den Gästen mindestens zehn erfolgreiche Gegenstoßtore bescheren sollte. Christian Seliger versuchte durch Umstellung auf eine enge Deckung den Spielfluss der Gäste zu unterbinden, doch auch dies sollte keine Wendung bringen. Beim Spielstand von 22:29, in der 55. Spielminute, war das Spiel letztendlich entschieden, das mit dem 26:32 sein Ende fand. Ein herber Rückschlag im Aufstiegskampf, denn die Löwen liegen nun bereits drei Punkte hinter den Tabellenführer TV Fränkisch-Crumbach, und einen Punkt hinter dem TSV Pfungstadt zurück. Wie dem auch sei, es gilt nun einen schnellen Haken hinter diese Begegnung zu setzen und sich auf das kommende Wochenende zu konzentrieren, wenn man am Samstag, dem 26.01., um 19:30 Uhr, bei der HSG Maintal, in der Maintalhalle in Maintal-Dörnigheim, Berliner Straße 64 antreten muss.  Aber hier gilt es den Gegner nicht zu unterschätzen, selbst wenn dieser auf dem vorletzten Tabellplatz steht. Die Löwen haben etwas gut zu machen, und darauf sollten sie sich konzentrieren, um die treuen hoffentlich mitreisenden Fans nicht zu enttäuschen!

Es spielten: Goder und Breidenbach (Tor), Seipel (3), Müller, Nickolay (2), Weis (5), Erk (2), Dobler, Binder (1), Geist (3), Maloul (6/5), Siebenschuh (1), Gotta (1), Hollnack (2).

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