Die Löwen brauchen sich trotz der Niederlage auch künftig nicht zu verstecken

Die Löwen brauchen sich trotz der Niederlage auch künftig nicht zu verstecken

SG Rot-Weiss I vs. TSV Vellmar 36:41 (16:22)

Die Oberligasaison 2013/2014 ist ein weiterer geschichtsträchtiger Eckpunkt im Vereinsgeschehen der SG Rot-Weiss Babenhausen. Wenn auch ein erneuter Abstieg zurück in die Landesliga aufgrund der zu Beginn der Saison vielen (insgesamt elf) “Abwanderer” nicht zu vermeiden war, geht der Blick trotzdem nach vorne. Wenn auch eine Niederlage gegen den in der Tabelle an sechster Stelle platzierten TSV Vellmar nicht unbedingt unvermeidbar war, geht der Blick nach vorne. Die 36 Tore gegen einen ausgebufften und mit viel Spielwitz auftretenden Gegner zeugen doch von dem unbedingten Willen Spiele gegen einen scheinbar überlegenen Gegner für sich zu entscheiden. Die “Löwen” kämpfen wie die Löwen, und lassen es die Gäste auf der Tribüne auch spüren. Jannik Steiner und Benjamin Gunkel, vom TSV Vellmar, sollten allerdings  mit jeweils neun Toren (insgesamt also 18) spielentscheidend vom Platz gehen. Nach 15 Sekunden, und dem 1:0 für die Löwen, erzielte Vellmar nach 45 Sekunden den Ausgleichstreffer. Nach drei Minuten standen bereits insgesamt acht Treffer (3:5) auf der Anzeigetafel, der Spielverlauf begann somit sehr schnell. Der Ausgleichstreffer der zuvor in Spielminute drei von Tim Gotte per 7m-Strafwurf zum 3:3 erzielt wurde, bedeutete quasi zum zweiten Mal einen Gleichstand in dieser Begegnung. Danach lagen die Gäste zwischen zwei und maximal sechs Toren (Pausenstand 16:22) in Führung, ein Vorsprung den die Löwen bis zum Spielende nicht wettmachen konnten. Trainer Stefan Böttcher kommentiert “Insbesondere den linken Rückraumschützen bekamen wir nicht in den Griff, erst als wir nach der Pause die Deckung umstellten, und ihn in Manndeckung nahmen, ging es besser”. Abspielfehler und verworfene Chancen hatten immer ein oder zwei Gegentore zur Folge. Und hatte man sich einmal auf drei Tore Abstand herangespielt, so z.B. auf 26:29, folgten vier Gegentore in Folge zum 26:33. So war es nicht verwunderlich, dass die Rot-Weissen auch in Spielhälfte zwei keine Wendung herbeiführen konnten. “Wir haben einfach zu viel verworfen, und als dann noch Max Lang (7) verletzungsbedingt von der Platte musste konnten wir keinen adäquaten Ersatz bringen, denn dazu ist unser Kader zu klein” so Böttcher etwas bedrückt nach dem Spiel. Noch zwei Auswärtsspiele gegen die ESG Gensungen/Felsberg (5.4.) und TuS Holzheim (26.4.), danach dann das letzte Heimspiel gegen die HSG Kleenheim, am 3. Mai um 18 Uhr in der Schulsporthalle, und dann beginnt die neue Zeitrechnung. Die Weichen hierzu werden bereits gestellt.

Es spielten mit Weih und Braun (Tor), Galitz, Erk (8), Hollnack (4), Gotta (7/4), Stoffel (3), Dobler, Göbel (1), Küchler (5), Maloul, Lang (7)

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