Erst ab der 49. Minute lief der Befreiungsschlag

Erst ab der 49. Minute lief der Befreiungsschlag

Löwen I erfolgreich mit 35:27 (11:11) gegen TV Lampertheim

Kein schönes, dennoch erfolgreich abgeschlossesnes Handballspiel, wurde den Gästen am Sonntag  präsentiert. Dass die Lampertheimer, die sich noch immer am Rande der Abstiegszone bewegen, nur  mit einer Rumpftruppe antreten konnten, war in der ersten Hälfte des Spiels nicht zu bemerken. Es  war klar, dass sie mit allen Mitteln kämpfen würden um das Spiel für sich zu entscheiden. So war es  nicht verwunderlich, dass es bis zum regulären 1:0 (ein früh zugesprochener 7m Strafwurf wurde nicht  verwandelt) für die Löwen drei Minuten dauern sollte. In der 14. Minute stand es 3:3, und in der 21.  Minute stellte der TVL den Ausgleich zum 6:6 her. Die Löwen hatten es mit den sehr defensiv   verteidigenden Gästen schwer, aber auch die Abwehr der Löwen stand gut. Hinzu kam, dass Löwen- Trainer Christian Seliger mit der Anfangsformation die Spieler auf die Platte brachte, die sich für die  kommende Saison fest für die SG Rot-Weiss entschieden haben. Auch viele Fehlwürfe minimierten die  Torausbeute der Löwen in der ersten Halbzeit, die mit einem bis dahin gerechten 11:11 abgeschlossen wurde. Auch in den ersten zehn Minuten nach der Pause sollte es den Rot-Weissen nicht gelingen sich  gegen die kampfstarken Gäste entscheidend abzusetzen, obwohl sich das Tempospiel der Löwen  auf das bekannte Niveu verschärft hatte. Mit dem 21:16 (40.) war dann erstmals ein Polster von fünf Toren  geschaffen, welches aber bis zur 46. Minute wieder auf zwei Tore reduziert hatte. Nun war es die breitere Besetzung und die offensive Deckung mit der die Löwen den Gästen entgegentraten, was den Lampertheimern in dieser Phase des Spiels konditionell deutlich zu schaffen machte, und somit auch  das Rückzugsverhalten des TVL beeinflusste. Schnelle Tempogegenstöße über beide Flügel, aber auch  durch die nun löcherige Abwehrmitte des Gegner führten ab der 49. Minute zu sechs Toren in Folge,  und das 30:22 (54.) bedeutete eigentlich schon die Entscheidung. Diese acht Tore Unterschied wurden  auch bis zum Spielende von 35:27 verteidigt.

Nun haben die Rot-Weissen zunächst einmal eine Verschnaufpause bis zum 7.4., doch dann steht ein  weiteres schweres Spiel an, das gegen die TuS Griesheim, die am Wochenende ihr Auswärtsspiel  gegen den bis dahin Tabellenersten TV Fränkisch-Crumbach mit 33:32 gewonnen hat.  Zeit zum  Ausruhen ist bis dahin also nicht angesagt.

Spielbeginn ist um 18 Uhr in der Sporthalle der Gerhard-Hauptmann-Schule Goethestrtaße 99, 64347 Griesheim.

Es spielten: Goder und Breidenbach (Tor), Küchler (1), Seipel (8/4), Weis (5), Erk (4), Hollnack (8),  Dobler (3), Gotta (1), Stoffel, Binder (3), Maloul (2)

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