Gekämpft, gebangt, gewonnen, Löwen I zeigen erneut ihre Zähne

Gekämpft, gebangt, gewonnen, Löwen I zeigen erneut ihre Zähne

SG Rot-Weiss I vs. TV 1888 Reinheim 33:30 (18:16)

Es war das erwartet schwere, körperbetonte und schnelle Spiel gegen den bis dahin angereisten Tabellenzweiten TV Reinheim. Schnell gelangen den Gästen zwei Tore, die jedoch bis zur vierten Minute ausgeglichen, und dann sogar der Spielstand auf 8:5 (10.) für die Löwen ausgebaut werden konnte. Entscheidend absetzen konnte sich aber keine der beiden Mannschaften. Bis zur 17. Minute glichen die Gäste mit dem 10:10 ihrerseits wieder aus, und wenn die Löwen einen Torerfolg erzielten, zog der TV wieder nach. Hart ging es teilweise zur Sache, spannend der Verlauf, man brauchte gute Nerven. Dem 16:16 (29.) folgte das 17:16 (29:15) für die Löwen und letztendlich das 18:16 (29:45), mit dem man dann in die wohlverdiente Halbzeitpause ging. Kein Vergleich zum Spiel gegen Glattbach in der Vorwoche, hier kämpften wieder Löwen um den Sieg, hier hatten Nebensächlichkeiten keinen Raum. Die zweite Spielhälfte sollte anfangs der ersten gleichen. Die Rot-Weissen lagen wohl in der 33. Minute mit 19:16 vorne, in der 43. Minute stand es gar 25:21, also immerhin vier Tore in Führung, aber dann folgte ein Bruch im Spielverlauf der Löwen. Der TV Reinheim konnte, zum Teil sogar in Unterzahl, fünf (!) Tore in Folge erzielen und auf 25:26 (49.) davon ziehen. Was war denn da los? Doch echte Löwen geben nicht auf und halten dagegen. Das Spiel war an Spannung nicht zu überbieten. Ausgleich zum 26:26, ein Tor für Reinheim, ein Tor für die Löwen, Spielstand zur 57. Minute 30:29. Dann ein 7m-Strafwurf für die Löwen. Christiano Rodruiges, als A-Jugendspieler einer der Jüngsten in der Mannschaft, netzte kaltblütig und nervenstark den Strafwurf zum 31:29 (58.) ein. War’s das dann, oder kommen die Reinheimer noch einmal? Bei einem solch starken Gegner ist dies nicht gewiss. Stefan Hollnack erzielte mit vollem Körpereinsatz das 32:29 dem das 33:29 von Markus Dobler folgte, auf das die Gäste dann mit dem 33:30 antworteten. Das 34:30 für die Löwen fiel mit dem Schlusspfiff, wurde aber durch die Unparteiischen nicht mehr gewertet. Sei’s drum, zwei Punkte gewonnen, verdient gewonnen in einem Spiel das an Spannung nicht zu überbieten war. Weiter so, denn dann darf man auch in der kommenden, vorgezogenen und letzten Begegnung in diesem Jahr, die am 21.12 in der Willy-Willand-Halle gegen die MSG Groß-Bieberau/Modau II (Platz 9, 11:9 Punkte) um 18 Uhr stattfindet, wieder auf ein volles Haus und die entsprechende Unterstützung der treuen Fans von den Rängen hoffen, die mit solchen Spielen auf jeden Fall immer wieder zu begeistern sind.

 

7m: 2/2 – 3/2, 2-Min.: 4/4

 

Torfolge: 0:2, 8:5 (10.), 11:10 (18.) 16:15 (25.) 18:16 – 20:17, 23:21 (43.), 25:25 (48.), 26:27 (50.), 28:28, 31:29, 33:30

 

Es spielten: Weih und Braun, Geist (4/1), Jöckel, Horikawa, J.Krause (1), Hollnack (6), Stoffel (2), Küchler (4), Toscano (2), Dobler (5), Maloul, Ratley (6), N.Krause, Rodruiges (3/1)

Löwen I zeigen erneut ihre Zähne

SG Rot-Weiss I vs. TV 1888 Reinheim 33:30 (18:16)

Es war das erwartet schwere, körperbetonte und schnelle Spiel gegen den bis dahin angereisten Tabellenzweiten TV Reinheim. Schnell gelangen den Gästen zwei Tore, die jedoch bis zur vierten Minute ausgeglichen, und dann sogar der Spielstand auf 8:5 (10.) für die Löwen ausgebaut werden konnte. Entscheidend absetzen konnte sich aber keine der beiden Mannschaften. Bis zur 17. Minute glichen die Gäste mit dem 10:10 ihrerseits wieder aus, und wenn die Löwen einen Torerfolg erzielten, zog der TV wieder nach. Hart ging es teilweise zur Sache, spannend der Verlauf, man brauchte gute Nerven. Dem 16:16 (29.) folgte das 17:16 (29:15) für die Löwen und letztendlich das 18:16 (29:45), mit dem man dann in die wohlverdiente Halbzeitpause ging. Kein Vergleich zum Spiel gegen Glattbach in der Vorwoche, hier kämpften wieder Löwen um den Sieg, hier hatten Nebensächlichkeiten keinen Raum. Die zweite Spielhälfte sollte anfangs der ersten gleichen. Die Rot-Weissen lagen wohl in der 33. Minute mit 19:16 vorne, in der 43. Minute stand es gar 25:21, also immerhin vier Tore in Führung, aber dann folgte ein Bruch im Spielverlauf der Löwen. Der TV Reinheim konnte, zum Teil sogar in Unterzahl, fünf (!) Tore in Folge erzielen und auf 25:26 (49.) davon ziehen. Was war denn da los? Doch echte Löwen geben nicht auf und halten dagegen. Das Spiel war an Spannung nicht zu überbieten. Ausgleich zum 26:26, ein Tor für Reinheim, ein Tor für die Löwen, Spielstand zur 57. Minute 30:29. Dann ein 7m-Strafwurf für die Löwen. Christiano Rodruiges, als A-Jugendspieler einer der Jüngsten in der Mannschaft, netzte kaltblütig und nervenstark den Strafwurf zum 31:29 (58.) ein. War’s das dann, oder kommen die Reinheimer noch einmal? Bei einem solch starken Gegner ist dies nicht gewiss. Stefan Hollnack erzielte mit vollem Körpereinsatz das 32:29 dem das 33:29 von Markus Dobler folgte, auf das die Gäste dann mit dem 33:30 antworteten. Das 34:30 für die Löwen fiel mit dem Schlusspfiff, wurde aber durch die Unparteiischen nicht mehr gewertet. Sei’s drum, zwei Punkte gewonnen, verdient gewonnen in einem Spiel das an Spannung nicht zu überbieten war. Weiter so, denn dann darf man auch in der kommenden, vorgezogenen und letzten Begegnung in diesem Jahr, die am 21.12 in der Willy-Willand-Halle gegen die MSG Groß-Bieberau/Modau II (Platz 9, 11:9 Punkte) um 18 Uhr stattfindet, wieder auf ein volles Haus und die entsprechende Unterstützung der treuen Fans von den Rängen hoffen, die mit solchen Spielen auf jeden Fall immer wieder zu begeistern sind.

 

7m: 2/2 – 3/2, 2-Min.: 4/4

 

Torfolge: 0:2, 8:5 (10.), 11:10 (18.) 16:15 (25.) 18:16 – 20:17, 23:21 (43.), 25:25 (48.), 26:27 (50.), 28:28, 31:29, 33:30

 

Es spielten: Weih und Braun, Geist (4/1), Jöckel, Horikawa, J.Krause (1), Hollnack (6), Stoffel (2), Küchler (4), Toscano (2), Dobler (5), Maloul, Ratley (6), N.Krause, Rodruiges (3/1)