Hart erkämpfter Sieg der Löwen in Büttelborn

Hart erkämpfter Sieg der Löwen in Büttelborn

Schiris sorgten für den letzten Kick: Aufholjagd in Büttelborn mit 2 Punkten belohnt!
TV Büttelborn – SGRW Babenhausen 31:32 (17:13)

Durch eine Vielzahl von Flüchtigkeitsfehlern machten es die Rotweissen den körperlich überlegenen Büttelbornern leicht in der ersten Halbzeit nach dem 9:9 (14. Spielminute) deutlich in Führung zu gehen.
Die ausgegebene Taktik, durch schnelle Ballpassagen die massive aber auch träge 6:0-Deckung der Gastgeber auseinander zuziehen wurde zu selten umgesetzt. Lediglich Stefan Hollnack erreichte in der ersten Hälfte im Angriff annähern Normalform und erzielte 7 der 13 Babenhäuser Treffer. Im Deckungsbereich wurden die wurfgewaltigen Büttelborner zu oft geradezu eingeladen ohne große Vorbereitung aus dem Rückraum erfolgreich abzuschließen.
Der Halbzeitstand von 17:13 war die Quittung dafür und fiel aufgrund der indiskutablen und einseitigen Schiedsrichterleistung des Großkrotzenburger Gespanns im ersten Spielabschnitt etwas zu hoch aus.

Die Benachteiligung der Babenhäuser durch die Schiedsrichter setzte sich in Halbzeit 2 noch massiver fort: 6 Zeitstrafen gegen die SGRW, lediglich 2 Zeitstrafen gegen die überhart einsteigenden Büttelborner. Eine „übersehene“ Tätlichkeit gegen die SGRW und 3 konstruierte Zeitspielentscheidungen gegen Babenhausen während der Aufholjagd sind nur die „Highlights“ einer über 53 Minuten einseitig geleiteten Partie. „Jetzt erst recht!“ schienen sich die Rotweissen gesagt zu haben. Mit enormem Einsatz, getrieben von Spielmacher Caner Adanir, der die Tore 17, 18 und 19 im Alleingang besorgte, wurde bis zur 43. Spielminute auf 21:23 verkürzt. Noch einmal gelang es den Büttelbornern, die ab der 33. Minute auf den am Knöchel verletzten Shooter Sascha Holdefehr verzichten mussten, auf 29:24 (52. Minute) auszubauen. Danach gelang Büttelborn nichts mehr! Selbst eine Unterzahlsituation von 3:5 Feldspielern konnten die „Löwen“ zum Aufholen nutzen. In dieser Phase fand „Mucki“ Hamas zu lange vermisster Leistungsstärke und „vernagelte“ sein Tor. Dirk Etzel ragte aus einem engagierten, von Michel Spiehl organisierten Abwehrverband mit seiner Leistung noch heraus. Adi Schild ließ in Halbzeit 2 mit einer förmlichen Leistungsexplosion seinen desolaten Auftritt im ersten Abschnitt vergessen und Max Unger führte geschickt Regie für den angeschlagenen Caner Adanir. Beim 30:30 (58. Minute) durch ein Gegenstoßtor von Dirk Etzel war der Gleichstand wiederhergestellt. Der Büttelborner Führung durch 7-m-Strafwurf folgte postwendend der erneute Ausgleich und nach Ballgewinn in der Defensive erzielte die SGRW die erste Führung im gesamten Spielverlauf mit dem Endstand von 31:32. Der letzte Angriff des TV Büttelborn konnte abgewehrt werden und die Restzeit von 30 Sekunden mit einem Team-Time-Out 10 Sekunden vor dem Abpfiff über die Zeit gebracht werden.

Für Babenhausen spielten: Hamas und Braun im Tor, Kniese, Müller (3), Hollnack (12/6), Schild (5/1), Adanir (5), Unger (3), Etzel (1), Hochgesang (1), Spiehl, Göbel und Brosovic (2)

Zeitstrafen: TVB: 5 SGRW: 8
Siebenmeter: TVB: 5/5 SGRW: 8/8
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