Löwen I mit viel Mühe zum Sieg

Löwen I mit viel Mühe zum Sieg

SG RW I – SKG Bonsweiher 38:35 (19:14)

Die Löwen gingen in dieser Partie wohl als Sieger vom Platz, doch der Gewinner an diesem Tag war Torhüter Markus Breidenbach, der „einen absoluten Sahnetag hatte“, wie Trainer Christian Seliger seinem Schlussmann bestätigt. Neben ihm fielen noch Jakob Stoffel auf, der in den ersten zwölf Minuten des Spiels auf der äußersten Rechtsaußen Position aus einem fast unmöglichen Winkel fünf Bälle hintereinander im gegnerischen Tor unterbrachte bevor Bonsweiher auf ihn reagieren konnte und Steffen Hermann, der ebenfalls seine Torchancen mit sechs Treffern aus dem Spiel heraus konsequent verwertete. Auch die erfolgreiche Wiedereingliederung von Sebastin Binder und Jonas Müller, nach deren monatelangen Verletzungspausen, stehen als positive Aspekte auf dem Konto.

Alles in Allem aber war es kein sonderlich schönes Handballspiel mit vielen Unzulänglichkeiten, einer schlecht agierenden Löwen-Abwehr, mit unzufriedenem Angriffsverhalten, überhasteten Abschlüssen und den Versuchen mit der Brechstange die gegnerische Verteidigung zu überwinden. Die bekannte mannschaftliche Geschlossenheit, und das mannschaftsdienliche Spiel, wurde gänzlich vermisst, und eine egoistische Spielanlage an den Tag gelegt. Bonsweiher hingegen spielte seine Angriffe aus, war gut eingestellt, und kam nach erfolgreichen oder erfolglosen Angriffen sofort zurück in die eigenen Reihen. Die Räume wurden aggressiv abgedeckt, so dass den Rot-Weissen das gewohnt schnelle Angriffsspiel an diesem Tag nicht immer gelingen sollte. Auf Bonsweihers Seite erwähnenswert die Leistung von (Ersatz)Torhüter Philipp Fries, der einige 100%-Chancen vereitelte, und Rückraumspieler Sven Heinzelbecker, der zehn Treffer zum Spiel beitrug.

Es war das erste Verbandsspiel nach der Winterpause, was aber nicht als Grund für das Spielverhalten angeführt werden darf, denn auch hier gab es Vorbereitungsspiele mit entsprechenden Trainingseinheiten. Christian Seliger wird in dieser Woche sicherlich mit entsprechenden Worten und Taten im Training reagieren, denn es stehen Gegner an die weit gefährlicher sind als der des vergangenen Wochenendes.

Es spielten: Steuer (1.-16.) Breidenbach (16.- 60.), Seipel (1), Müller (3), Sommerfeld (7/4, Erk (3), Hollnack (4), Herrmann (6), Dobler (3), Stoffel (6), Geist (3), Binder (2), Maloul (n.e), Willand (n.e.), Bukvic (n.e.), Gotta (n.e.)

Spielfilm: 0:1, 4:4, 7:5, 12:8, 19:14 – 19:15, 21:19, 24:23, 25:25, 28:25, 33:28, 35:31, 35:33, 38:35

Zeitstrafen: 5/6, 7m: 4/6 – 3/5,

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