Niederlage in Aschaffenburg

Niederlage in Aschaffenburg

Ein knappes Spiel bestritten die SG Damen am vergangenen Wochenende gegen die HSG Aschaffenburg 08 III (aK).

Leider hieß es am Ende 22:20 für die Gastgeber aus Aschaffenburg.

 

Was auch immer (ak) bedeutet, vielleicht so was wie absolute Kinderüberraschung,

denn es ist wie das öffnen eines  Ü-Ei wenn man in die Halle kommt und sich überraschen lassen muss wer denn nun tatsächlich  auf dem Spielfeld steht… „ (Zitat eines Zuschauers)

Aber nun mal zum Spiel.

Der Beginn der 1. Halbzeit war wie in den vorherigen Spielen unkonzentriert. Schnell ließ man, für die Gegner zu einfache, Tore zu und konnte im Gegenzug nicht punkten. Zu schnelles Abschließen im Angriff und die typische Abschlussschwäche der SG nutzte die HSG um sich schnell abzusetzen. Langsam fanden die SG Mädels ins Spiel und konnte durch konzentriertes, geduldigeres Angriffspiel und beherzteres Zugreifen in der Abwehr den Rückstand langsam aufholen.

So konnte man den Rückstand auf 13:11 zur Halbzeitpause verkürzen.

Auch in der 2. Halbzeit nutze die HSG, die das Spiel absolut ernst nahmen und somit auch Spielerinnen aus der 1. und 2. Damenmannschaft einsetzten, den schlechten Torabschluss der SG aus und konnte den Vorsprung zwischen zwei und vier Toren halten. Immer wieder gelang es der SG auf ein Tor heranzukommen, jedoch scheiterte man immer wieder an sich selbst und konnte im entscheidenden Moment nicht einnetzen. So verlor man am Ende unglücklich mit 20:22.

Im Training muss jetzt vor allem an der Abschlussschwäche (24 Fehlwürfe) und an den technischen Fehlern (15 Ballverluste) gearbeitet  werden, um im nächsten Spiel gegen die TG Hörstein die Angriffseffektivität (33% gegen die HSG)  zu verbessern.

Anpfiff ist am 06.11. um 18:30 Uhr in der Räuschberghalle in Hörstein.

 

Es spielten:

Denise Weilmünster (Tor), Annika Schneider (4), Daniela Bauer (2/1), Pia Traser (1),

Christine Filipp (1), Cathrin Beckmann (3), Nicole Scharf (6/2), Svenja Staudt (3),

Ulrike Müller, Mascha Rheinheimer, Ulrike Beckmann

 

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