Quo vadis, Löwen I ?

Quo vadis, Löwen I ?

HSG Nieder-Roden II – SG Babenhausen 23:32 (14:16)

Die Rot-Weissen Löwen bleiben nach wie vor in aussichtsreicher Position im Rennen, was den  Aufstieg in die Oberliga Hessen anbetrifft, nachdem sie auch am vergangenen Wochenende das  Spiel gegen die HSG Nieder-Roden II für sich entscheiden konnten. Trainer Christian Seeliger war  insgesamt zufrieden mit dem wie die Mannschaft seine taktischen Vorgaben umsetzte, insbesondere  dies, was das Angriffsspiel des Gegners betraf. Dieses wurde durch ein geschicktes  Rückzugsverhalten unterbunden. “Wir haben stark verteidigt und vor allem dank guter Rückwärtsbewegung die Gegenstöße der HSG gut verhindert”, so sein Kommentar. Auch in diesem  Spiel stand die Abwehr hervorragend und war maßgeblich am Spielgewinn beteiligt. Im Angriff  jedoch waren es zwei schwache Phasen in beiden Halbzeiten die Seeliger weniger erfreuten. So  nach einer 15:10-Führung in der ersten Hälfte, wo auf der Anzeigetafel dann zur Halbzeitpause  plötzlich ein 14:16 stand.

Nach einem 14:18 kam Nieder-Roden erneut wieder auf ein Tor zum 18:19 (40.) heran. Da zog  Seeliger die grüne Karte zu einer Auszeit, damit er einerseits die schwache Phase des eigenen  Spiels unterbrach, und andererseits um seine Mannschaft neu einzustellen. Dies zeigte insofern  Wirkung, dass Nieder-Roden’s Spielfluss unterbrochen war, und die Gastgeber sich nun vermehrt in  Einzelaktionen festliefen. Die Löwen besannen sich auf ihre Qualitäten, legten mit einem Lauf von fünf Toren auf 23:18 und weiter 27:19 vor, und fanden somit wieder ins Spiel und auf die  Siegesstraße zurück. Wieder einmal mehr war es Christoph Seipel (10/5) der als verlässlicher  Rückraumschütze fungierte, und auch seine Würfe vom 7m-Punkt aus im Netz unterbrachte. Trainer  Seeliger kommentierte nach diesem wichtigen Auswärtssieg: „Es war eine geschlossene  Mannschaftsleistung.“ Wohin führt der Weg? Noch zwei Spiele, dann steht es fest, Oberliga oder  weiterhin Landesliga.

Es spielten: Breidenbach, Goder (im Tor) Seipel (10/5), Erk (4), Nickolay (1), Siebenschuh (5), Weis  (2), Hollnack (1), Küchler (3), Stoffel (4), Dobler (1), Gotta, Geist (1), Maloul.

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