Rückblick….

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Rückblick zum Rückrundenstart

SG – HSG Stockstadt/Mainaschaff 21:27 (9:13)

Zum Start der Rückrunde empfingen die SG Damen die Mannschaft aus Stockstadt. In einem sehr schnellen Spiel – 67 Angriffe pro Mannschaft – gelang es den SG Damen nicht, die zwei Punkte zu verteidigen. Zu viele technische Fehler machten es den Löwinnen schwer. In der 1. Halbzeit konnte man lediglich einmal zum 7:7 ausgleichen, um danach in 17 Angriffen nur noch 2 Tore zu werfen. So ging man mit 9:13 Rückstand in die Halbzeit. Auch in der 2. Halbzeit konnte man in den ersten 15 Angriffen nur 2 Mal einnetzen. Erst gegen Ende der 2. Halbzeit bäumten sich die Rot Weißen noch einmal auf: vom 15:23 verkürzte man auf 20:23. Die HSG ließ sich jedoch nicht aus ihrem Konzept bringen und legten noch einmal drauf und erhöhten bis zum Endstand auf 21:27.

Es spielten:

Denise Weilmünster und Katrin Proske (Tor), Annika Schneider (5), Cathrin Beckmann (4), Christina Preis (2), Christine Filipp, Daniela Bauer, Frederike Titze (1), Hannah Hiefner, Mascha Rheinheimer, Nicole Scharf (5), Pia Traser (3), Sylvia Tautz, Ulrike Beckmann, Svenja Staudt (1)

HSG Bachgau II – SG 17:7 (7:3)

Trainer Michael Bleibtreu zum Spiel: „Wenn man sich auswärts so präsentiert dann geht man als verdienter Verlierer vom Platz. Die Leistungsunterschiede von Spiel zu Spiel sind enorm. Wir müssen unbedingt konstanter werden. Jetzt heißt es das Spiel abzuhaken und sich konzentriert auf Obernburg vorzubereiten.“

Zuvor lieferten die SG Damen ihre schlechteste Angriffsleistung der Saison ab. Das erste Feldtor erzielten die Rot Weißen im 19. Angriff. Lediglich drei Tore schafften die Babenhäuserinnen in der 1. Halbzeit. Trotzdem konnte man bis zum 7:5 in der 2. Halbzeit noch mithalten, danach brach man komplett ein. Die schlechte Torausbeute und die miserable Angriffseffektivität (16%!) ließen in den letzten 16 Angriffen nur 2 Tore zu. So verlor man verdient mit 17:7.

Es spielten:

Denise Weilmünster und Katrin Proske (Tor), Annika Schneider, Christine Filipp, Daniela Bauer (1), Frederike Titze, Hannah Hiefner, Mascha Rheinheimer, Nicole Scharf (5), Sylvia Tautz (1), Ulrike Beckmann, Svenja Staudt

SG – TuSpo Obernburg 20:27 (8:13)

Ein durchwachsenes Spiel. Auf beiden Seiten eine Wurfeffektivität von 47 % über das gesamte Spiel. Leider leisteten sich die SG Damen 17 technische Fehler, die TuSpo dagegen nur 3. Zusätzlich verwarfen die Löwinnen noch 4 von 5 Siebenmetern. So stellt man sich selbst das Bein und gibt 2 Punkte ab.

Es spielten:

Denise Weilmünster und Katrin Proske (Tor), Annika Schneider (1), Cathrin Beckmann (3), Christina Preis (5), Christine Filipp, Daniela Bauer (3), Frederike Titze, Hannah Hiefner, Mascha Rheinheimer (1), Nicole Scharf (3), Pia Traser (2), Sylvia Tautz (1), Ulrike Beckmann, Svenja Staudt (1)

HSG Aschaffenburg 08 III (aK) – SG 10:18 (2:10)

Die 1. Halbzeit verlief für die SG Damen gut: man konnte eine Wurfeffektivität von 63% erreichen und die Abwehr stand sicher. So gelangen der HSG nur 2 Tore während man selbst 10 Mal einnetzte. Zu Beginn der 2. Halbzeit ließ man den Gegner noch einmal auf 6:12 herankommen. Jedoch machten die Löwinnen über das 7:14 den Sack zum 10:18 Endergebnis zu.

Vielen Dank für den Schiedsrichter, der spontan eingesprungen ist!

Es spielten:

Denise Weilmünster und Katrin Proske (Tor), Annika Schneider (5), Christina Preis (2), Christine Filipp (1), Daniela Bauer, Frederike Titze, Hannah Hiefner, Mascha Rheinheimer (1), Nicole Scharf (5), Pia Traser (2), Sylvia Tautz, Svenja Staudt (2)

Rückblick

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Rückblick:
SG Damen – HSG Kahl/Kleinostheim II (aK) 21:24 (13:10)
Im 2. Spiel der Saison traf man auf die Damen aus Kahl/Kleinostheim. In der 1. Halbzeit schien man die Gegnerinnen im Griff zu haben. Von 1:1 konnte man sich über 3:3 zu 9:4 absetzen. In drei Angriffen in Folge, konnte Nadja Günther auf Halbrechts ihre Außenspielerin Mascha Rheinheimer frei spielen, die jedes Mal einnetzen konnte. In dieser Phase zwang man den Gegner durch die aggressive Abwehr zu technischen Fehlern, in fünf Angriffen in Folge gelang Kahl/Kleinostheim kein Torabschluss. Am Ende der Halbzeit ließen jedoch die Kräfte nach und die HSG konnte zum 13:10 Halbzeitstand verkürzen. Viel hatte man sich für die 2. Halbzeit vorgenommen, doch in den 1. fünf Minuten schienen die SG-Damen noch in der Kabine zu sein. In der Abwehr fehlten die nötigen Absprachen, so wurde ein ums andere Mal Abwehr im Kreis und ein Siebenmeter für den Gegner gepfiffen. Insgesamt sieben Siebenmeter erhielt die HSG berechtigt allein in HZ 2. Vom 13:13 Ausgleich konnten sich die Gegner langsam weiter absetzen. Über 15:17 auf das Endergebnis 21:24. Die 2. Halbzeit, vielmehr die 1. fünf Minuten dieser HZ, brachte die SG-Damen um den Sieg. Es ist zu hoffen, dass ein solcher Konzentrationseinbruch nicht zur Regelmäßigkeit wird.
Es spielten: Denise Weilmünster (Tor), Nicole Scharf (6/3), Cathrin Beckmann (5), Mascha Rheinheimer (3), Heike Willand (3), Christine Filipp (1), Nadja Günther (1), Svenja Staudt (1), Ulrike Müller
 
FSG Dieburg/Groß-Zimmern III (aK) – SG Damen 15:21 (8:11)

SG Damen – TV Schaafheim 20:22 (10:13)
Am 8.11.gastierten die Damen des TV Schaafheim in der Babenhäuser Schulsporthalle. Die zahlreich erschienenen Zuschauer bekamen ein spannendes, jederzeit faires Spiel zu sehen, das vor allem durch die kämpferische Leistung der SG Damen geprägt war. Die zwei Punkte gingen am Ende jedoch an Schaafheim. Aber nun von Anfang an. Nach dem Anpfiff lag man schnell mit 1:6 hinten. Jedoch arbeitete man sich kontinuierlich wieder heran. In der ersten entscheidenden Phase beim Stand von 9:10 schlichen sich individuelle Fehler ein, sodass sich der Gegner mit drei Toren ein kleines Polster schaffen konnte. Mit 10:13 ging es dann in die Halbzeitpause. Hoch motiviert wollte man nach dem Seitenwechsel die Leistungen der vorangegangenen Spiele abrufen. Langsam konnte man auf 17:18 verkürzen. Doch wieder ließ man den Gegner durch technische Fehler, die in diesem Spiel definitiv zu häufig waren, mit drei Toren davon ziehen. Jedoch steckten die Babenhäuser Damen nicht auf, mit drei Toren infolge schienen die Punkte wieder in greifbarer Nähe. Im entscheidenden Angriff, bei dem man den Ausgleichstreffer erreichen konnte, gelang kein Tor. Im Gegenangriff netzten die Schaafheimer zum Endstand von 20:22 ein. Trotz der vielen technischen Fehler und der letztlichen Niederlage ist hervorzuheben, dass die Wurfeffektivität sich wesentlich gebessert hat und sich fast alle Spielerinnen in die Torschützenliste eintragen konnten.
Viele Zuschauer waren sich an diesem Tag einig: Ein Unentschieden wäre durchaus für beide Mannschaften verdient gewesen.

Es spielten: Denise Weilmünster(Tor), Heike Willand(6/1), Nicole Scharf(3/3), Cathrin Beckmann(2), Christine Filipp(2), Mascha Rheinheimer(2), Pia Traser(2), Ulrike Müller(2), Nadja Günther(1), Svenja Staudt

 
HSG Aschaffenburg 08 II (aK) – SG Damen 30:25 (14:12)
Die erste Halbzeit verlief größtenteils sehr ausgeglichen. Die SG Damen warfen ein Tor, sofort legten die Aschaffenburgerinnen nach. Dieser Schlagabtausch endete als sich die HSG erstmals beim 10:10 absetzen konnten. Über 12:11 bauten sie zum Halbzeitstand von 14:11 aus. In dieser Phase bekam die SG-Abwehr die halb-linke Spielerin der HSG ein ums andere mal nicht in den Griff. In der zweiten Halbzeit bekamen die Zuschauer ein ähnliches Spiel zu sehen. Der Schlagabtausch ging weiter, jedoch schafften die SG-Damen zu keinem Zeitpunkt mehr den Ausgleich. Nachdem man beim 20:19 noch einmal knapp herangekommen war, zogen die HSGlerinnen von 23:11 auf 27:11 davon. In vier Angriffen infolge gelang kein Tor, die Gegner konnten sich jedoch kontinuierlich absetzen. Die leicht vorgezogene Mitte konnte den Spielfluss nicht konsequent genug unterbrechen, die Gegner fanden immer wieder die Lücken in der Abwehr. Am Ende wurde es dann noch einmal kurios. Der Schiedsrichter, der sicherlich nicht seinen besten Tag hatte, stellte innerhalb von wenigen Minuten gleich drei SG-Spielerinnen vom Feld, sodass die letzten zwei Minuten drei gegen sechs gespielt wurde. Erstaunlicherweise gelang dabei Cathrin Beckmann das letzte Tor. Im Gegenzug konnten die drei SG-Mädels mit Denise Weilmünster im Tor den Angriff der Aschaffenburgerinnen erfolgreich abwehren. So stand es am Ende 30:25. Hervorzuheben ist die Leistung von Nadja Günther, die ein ums andere Mal die gegnerische Abwehr auswackelte und gleich zehn Mal einnetzen konnte. Die Statistik zeigt, dass die Abwehr zu viele Siebenmeter „verursacht“. Die Gegner gelangen somit zu oft an die Chance auf einfache Tore. An dieser Tatsache wird das Trainergespann Bleibtreu/Bleibtreu sicherlich in den nächsten Trainingseinheiten intensiv arbeiten.

Es spielten: Denise Weilmünster (Tor, 4 gehaltene-Siebenmeter), Nadja Günther (10), Nicole Scharf (4), Cathrin Beckmann (3), Svenja Staudt (3), Heike Willand (2), Christine Filipp (1), Ulrike Müller (1), Pia Traser (1), Mascha Rheinheimer