SG Rot-Weiss II schrammt an Überraschung vorbei

SG Rot-Weiss II schrammt an Überraschung vorbei

Die SG Rot-Weiss Babenhausen II hat in der Bezirksliga A eine Überraschung hauchdünn verpasst. Die Mannschaft von Cem Adanir verspielte gegen den favorisierten Tabellenzweiten HSG Eppertshausen/ Münster eine 15:10-Halbzeitführung. Mit einem Kraftakt in den Schlusssekunden erkämpften sich die Rot-Weissen noch ein 31:31.

Nach der schmerzlichen 19:36 Hinspielniederlage war vor allem Wiedergutmachung auf Babenhäuser Seite angesagt. Entsprechend motiviert und engagiert gingen die Gastgeber zu Werke. „In der Abwehr haben wir im ersten Durchgang teilweise fast am Optimum gespielt”, analysierte Trainer Adanir, dessen Mannschaft die Gäste immer wieder entscheidend stören und somit Fehler provozieren konnte. Im Angriff setzte die SG clever und geduldig ihre Offensiv-Vorgaben um. Vor allem das Zusammenspiel zwischen Rückraum und Kreis funktionierte glänzend. Einziger Wehrmutstropfen im ersten Durchgang sollten zwei vergebene Siebenmeter sein. Die sichtlich beeindruckten Gäste konnten mit dem 10:15 zum Seitenwechsel noch zufrieden sein.

Verheißungsvoll begann auch die zweite Spielhälfte. Den ersten Treffer der HSG beantworteten die Löwen mit zwei Toren ihrerseits zur 17:11-Führung. In der Folgezeit sollte eine Umstellung in der Gäste-Abwehr beim Spielstand von 19:14 allerdings zum Bruch im Babenhäuser Spiel führen. Es folgten katastrophale zehn Minuten, in denen nur ein Treffer gelingen sollte. Der Meisterschaftsanwärter quittierte die Schwächephase der Gastgeber mit acht Toren zur 22:20-Führung. „Da haben wir komplett den Faden verloren. Die vielen technischen Fehler haben uns beinahe das Genick gebrochen”, so Adanir.

Die Ausgleichstreffer zum 22:22 und 23:23 konterte die Handballspielgemeinschaft mit einem 3:0-Lauf zum 26:23 bzw. 27:24. Wer allerdings glaubte, die Rot-Weissen würden jetzt aufstecken, wurde eines Besseren belehrt. Hartnäckig blieb die SG auf Tuchfühlung (27:28, 28:29, 29:30). „In dieser Phase haben wir große Moral bewiesen. Gerade mit dem Wissen, eine komfortable Führung verspielt zu haben”, resümierte Cem Adanir. „Dass wir in der Schlussminute aus dem 29:31 dann noch ein 31:31 gemacht haben, war nicht nur Glück sondern auch eine Riesenportion Entschlossenheit und Kampfgeist”, freute sich der Löwen-Coach nach der dramatischen Endphase. Während sich Babenhausen über die gelungene Revanche freute, war die Verärgerung auf Gäste-Seite groß. Mit jetzt drei Punkten Rückstand auf den Tabellenführer Bachgau dürfte der Meisterschaftszug für die HSG abgefahren sein.

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