Starker Gegner ringt Löwen II nieder

Starker Gegner ringt Löwen II nieder

Nach einer langen und kraftraubenden Vorbereitungsphase begann am vergangenen Sonntag der harte Bezirksoberliga-Alltag für die Landesligareserve der SG.

Nach zwei grandiosen Spielzeiten, die jeweils mit dem Aufstieg belohnt wurden, steht die wohl mit Abstand schwerste Saison für das Team rund um Spielertrainer Peter Wörner auf dem Plan.

Gleich zu Rundenauftakt hatte die „Zweite“ einen der Top-Favoriten auf die Meisterschaft, den TV Kleinwallstadt, zu Gast. Die junge Truppe vom Untermain, gespickt mit sehr schnellen Spielern und einer gesunden Portion Selbstbewusstsein, haben bereits letzte Saison äußerst erfolgreich bewiesen, dass Tempohandball zum Erfolg führt.  Leider reichte es letztes Jahr nur zu Platz 3, dadurch sind die Ziele für die kommende Saison entsprechend hoch gesteckt und alles andere als ein Angriff auf den Platz an der Sonne wäre verwunderlich.

Durch die ähnliche Spielweise wie sie bereits die Landesligamannschaft der Rotweissen pflegt, wusste die „Zweite“ was auf sie zukommt. Das Team versuchte den Kleinwallstädtern durch schnelles Umschalten von Angriff auf Abwehr das Tempo aus dem Spiel zu nehmen. Dies schien Anfangs von Erfolg gekrönt zu sein, denn nach knapp 8 Minuten hielt der Aufsteiger ein verdientes 5:5.

Während der gesamten ersten Hälfte lieferten sich der Aufsteiger und der Aufstiegsfavorit einen offenen Schlagabtausch mit minütlich wechselnder Führung. Erst wenige Minuten vor Ende der ersten Hälfte konnte Kleinwallstadt mit zwei Toren Differenz davonziehen und diesen Abstand mit in die Pause nehmen. Trotz eines Spielstandes von 18:20 ragte in der ersten Halbzeit der Neuzugang Michael Rex im Tor heraus. Ein ums andere mal konnte der ehemalige Groß-Umstädter freie Bälle entschärfen und hielt somit die Löwen im Spiel.

Zu Beginn der zweiten Hälfte musste die Heimmannschaft dem hohen Tempo zum ersten mal Tribut zollen. Nach 37 Minuten konnte der TV Kleinwallstadt beim Stand von 22:28 auf sechs Tore davonziehen.  Eine notwendige Auszeit von Spielertrainer Peter Wörner sollte das Team noch einmal wach rütteln und diese Aktion schien sich auszuzahlen. Durch einen wahren Kraftakt kamen die Löwen auf 29:32 heran und es bahnte sich eine kleine Sensation an. Doch kaum hatte man Hoffnung geschöpft, kam es zu einigen Unkonzentriertheiten die der Gegner gnadenlos bestrafte und wieder auf sechs Tore wegzog. Diesen Vorsprung hielten die Gäste bis zum Schluss und gewannen am Ende verdient gegen tapfer kämpfende Liga-Neulinge.

Trotz der Niederlage hat die Mannschaft Moral bewiesen und weiß, dass sie sich vor keinem Gegner verstecken muss. Auch wenn der harte Bezirksoberliga-Alltag begonnen hat, kann auf den Kampfgeist und den Willen sämtlicher Mannschaftsteile aufgebaut werden.

Spielfilm: 5:5 (8.), 10:10 (16.), 14:15 (22.), 18:20 (Halbzeit) –23:29 (39.), 29:32 (44.), 30:38 (52.), 36:42 (Endstand)

Es haben gespielt: Michael Kettler und Michael Rex im Tor, M. Willand (8 Tore / davon 2 Siebenmeter), M. Ullrich (7), M. Spiehl (6/3), P. Wörner (6), S. Siebenschuh (4), J. Morhard (2),  H. Stoffel (2), D. Machado (1),  J. Rheinheimer, W. Kettler

Von: Denis Machado

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