Unentschieden gegen Lampertheim zum Glück nicht mehr entscheidend

Unentschieden gegen Lampertheim zum Glück nicht mehr entscheidend

SG RW I – TV Lampertheim 38:38 (21:17)

Die Luft war spürbar raus, und mit letzter Konsequenz wurde nicht mehr gekämpft, dennoch sahen die Zuschauer eine gute Partie gegen den TV Lampertheim. Wären die Löwen noch wirklich im Rennen gewesen, so hätten sie sich am Ende des Spiels sicherlich die Haare gerauft, denn ein Unentschieden hätte zum Weiterkommen nicht gereicht.

Der TVL entpuppte sich an diesem Tag als ein gleichwertiger Gegner, der nicht bereit war die Punkte in Babenhausen einfach liegen zu lassen, und begann die  Begegnung auch mit dem Führungstreffer. Erst mit dem 4:3 (5.) nahmen die Rot-Weissen das Heft in die Hand.  Mit dem 9:6 (10.) konnten die Löwen einen Vorsprung von drei Toren heraus spielen, diesen zum Teil auf vier Tore ausbauen, bis Lampertheim dann in der 23. Minute wieder beim 17:15 auf zwei Tore heran war. Mit einem 21:18, und einem guten Gefühl, ging es in die Kabinen. Lediglich die Verteilung der Zeitstrafen und 7m-Strafwürfe (4/5) zu diesem Zeitpunkt spiegelte das kampfbetonte Spiel der ersten Hälfte wider, das von den beiden Unparteiischen Stefan Ludwig und Reinhard Pitterling (TV Großkrotzenburg) über die gesamte Spieldauer souverän geleitet wurde, wenn auch der Gästeblock dies nicht immer so sehen wollte.

Die zweite Hälfte begann ruppiger, der Einsatz wurde härter, was zur Folge hatte, dass Patrick Eppers (TVL) auf Grund seiner vorangegangenen Zeitstrafen in der 37. Minute die Rote Karte erhielt. Ebenso
erwischte es den Trainer des TVL, Bernd Nassag, der in der 45. von den Schiedsrichtern auf die Tribüne geschickt wurde, und letztendlich auch Jan Boese (TVL) in der 53. Minute wegen der dritten Zeitstrafe, das Randgeschehen hier einmal angesprochen. Auf dem Spielfeld selbst blieben die Löwen zunächst immer in Front, ein Sieg schien nicht gefährdet, und alle Babenhäuser Spieler erhielten ihre Spielanteile. Über das 22:21 (33.) und das 33:29 (43.) konnte der TVL jedoch durch einen vier-Torelauf zum 33:33 ausgleichen, und die Begegnung war plötzlich wieder offen. Über das 35:35 konnten sich die Löwen auf 38:36 wieder absetzen, doch dem TVL gelang 30 Sekunden vor Spielende der Ausgleichstreffer zum 38:38. Dann kam Verwirrung ins Spiel, Babenhausen war im letzten Angriff, und vom Zeitnehmertisch aus erfolgte der Schlusspfiff sechs Sekunden vor dem eigentlichen  Spielende
auf der Anzeigetafel. Ein Missverständnis, wie sich dann herausstellte, es sollte eigentlich sechs Sekunden länger gespielt werden wie die Schiedsrichter zuvor entschieden, da die Zeituhr einmal zu spät angehalten wurde. In der ganzen Diskussion beschlossen die Unparteiischen dann auf Spielende beim Stand von 38:38, ein Ergebnis das objektiv gesehen dem Spiel gerecht wurde, und mit dem die beiden Mannschaften zufrieden sein sollten. Die Löwen hatten nichts mehr zu gewinnen, und der TVL erreichte mit diesem Punkt die sichere Zone aus dem Abstiegsbereich heraus.

Ein letztes Spiel müssen die Löwen am kommenden Sonntag, 6.5., um 18 Uhr, beim TV Gelnhausen in der Realschulsporthalle, Am Hallenbad in Gelnhausen bestreiten, bevor es in die Sommerpause geht. Wenn die Meisterschaft auch bereits  entschieden ist, die  Jungs benötigen auch für diese letzte
Begegnung die Unterstützung ihrer treuen Fans, und es wäre schön, wenn hier ein Fanblock der Rot-Weissen Löwen auf der Tribüne stünde.

SG: Steuer (1.- 30. und 45. – 60.) und Breidenbach (30.- 45.), Seipel (4/1), Müller (3), Erk (8/3), Hollnack (2), Herrmann (3), Dobler (3), Gotta (4/2), Stoffel, Bukvic (3), Geist, Maloul (8)

Zeitstrafen: 3/10, 7m: 6/9 und 7/7, Rot:
Eppers 52., Massag 45. und Böse 53. (alle TVL)

Schiedsrichter: Stefan Ludwig/Reinhard Pitterling TV
Großkrotzenburg

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